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Thomas ist ein etwas pedantischer Zürcher Filmemacher, Léa eine stolze und unabhängige afrikanische Frau. Zusammen bilden sie ein explosives Paar. Sie hat Heimweh, er denkt an die Miete. Sie klagt über die Schwierigkeiten, sich zu integrieren, er stöhnt über Affenfleisch, das er in seinem Koffer nach Hause bringen musste. Die tragisch-komische Liebesgeschichte eines afro-schweizerischen Paares, in der Geld, ein Putsch und tote Affen den Alltag aufwirbeln.
Zürcher Filmpreis 2004
Nomination Schweizer Filmpreis 2005
IDFA 04 Amsterdam, Official Selection
«mit erstaunlicher Ehrlichkeit und umwerfendem Humor» MENTION SPECIALE / 18e FESTIVAL INTERNATIONAL DE FILMS DE FRIBOURG
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